Attempto

Nehmen wir es selbst in die Hand, denn die Politik ist zu träge. Die Industrie steht größtenteils schon in den Startlöchern
und verlangt nach einem gesetzlichen Rahmen. Aber es passiert nichts, bzw. nicht im nötigen Tempo !

Momentan nämlich, und nicht erst seit gestern, werden „anständige“ Produkte von,
selbstverständlich, billigeren Produkten vom Markt gedrängt.

Der Konsument und die Industrie sind durch das Wesen der unseeligen Wirtschaft dazu gezwungen,
billig zu produzieren und billig zu kaufen, weil es unverständlicherweise immer noch den Nimbus der Vernunft hat.

Tenor:

Gibt es jedoch einen Rahmen, an den sich alle halten müssen, wird es deutlich leichter, vernünftige, klimagerechte Produkte
auf den Markt zu bringen (und natürlich auch, nachhaltig zu leben !).
So können, bzw. müssen, alle klimagerechte Produkte kaufen, weil man erst Energie aufwenden muss,
um unmoralische, aber billigere Produkte zu bekommen.

Doch nun mal ein Wort zum Verkehr. Überall wird gerne und viel von einer notwendigen Verkehrswende gesprochen
und viele scheinbare Erfolge verkündet. Doch die Verkehrswende findet nicht nur von „oben“ statt.

Wir müssen alle Umdenken und jede*r muss bei sich anfangen etwas zu tun, denn wir müssen dem Gesetzgeber endlich klar machen,
dass wir bereit sind und schon längst ein Markt für die Verkehrswende besteht.

Aber leider hat sich fast alles zum Schlechteren gewendet, weil es immer noch viel praktischer erscheint, gegen alle Vernunft zu handeln.
Also im Klartext: Der Klimawandel geschieht nicht irgendwo und macht an Grenzen halt. Er geschieht auch nicht „in ferner Zukunft“.
Er ist da, er ist real, er kostet Menschenleben und bedroht uns alle.

Es gibt ein paar sehr interessante Statistiken, was messbar in Deutschland geschieht, obwohl alle(s) grün sind (ist).

Quelle Statista (ADAC)

Diese Graphik des ADAC zeigt die Stauentwicklung in Deutschland. Nun liegt es leider nicht nur am Baustellenmanagement,
es sind auch etliche PKW/ LKW mehr auf den Straßen.

Doch statt mehr Güter auf die Schiene zu bringen (der Anteil stieg unwesentlich), rollen mehr LKWs auf den Straßen
und Gigaliner sind nur ein weiterer Schritt in dieser Sackgasse !

Verteilung der Güter auf den Verkehr.
Quelle: Statista (Allianz pro Schiene)

Aber wer kauft all diese Güter ? Doch wir, die wir uns über LKWs, Staus, etc. beschweren.
Wir müssen umdenken und einen anderen Weg gehen, denn es darf sich nicht „lohnen“, die Luft zu verpesten, Allgemeingut zu zerstören,
das dafür nicht ausgelegt ist, Zeit zu fressen, die Straße als Lager zu verwenden, usw.

Anteil der Bahnen am Güterverkehr
Quelle: Statista (Allianz pro Schiene)

Seltsam, in Deutschland gibt es sogar jetzt, um die Koalisationsverhandlungen nicht zu gefährden, kein Tempolimit, der Anteil von Gleisanschlüssen ist um 80 % gesunken, man hat hierzulande nichts gelernt.

Es kommen immer noch Touristen aus anderen Ländern nach Deutschland, um hier mal so richtig rasen zu können.
Die Bahn ist eine Katastrophe, und bremst den vorhandenen Anschluss an schnellere Länder aus.
Sie fahren mehrgleisig, bis zur deutschen Grenze. Von da ab geht es eingleisig weiter.

v.o.n.u. D, Aus, Ch Quelle: Statista (Allianz pro Schiene)
Dunkelblau = Güterbahn
Hellblau = Binnenschiff
Blau = Öl-Fernleitung
Rot = Lkw
Quelle: Statista (Allianz pro Schiene)

Der ÖPNV ist der Hoffnungsträger Nr. 1, auf den sich Offizielle gerne berufen. Doch der wird immer schlimmer,
so dass keinerlei Motivation besteht, vom Individualverkehr umzusteigen. Die Preisentwicklun spricht Bände:


v.o.n.u.
Bahn Nahverkehr = 114 %
Individualverkehr = 106 %
Bahn Fernverkehr = 104 %
Luftverkehr Inland = 69 %
Quelle: Statista (Allianz pro Schiene)

Oder eine so fortschrittliche Entwicklung, wie:

Gezeigt ist die Entwicklung innerhalb des Jahres ’21
(die Zahl ist auch deswegen so niedrig, weil gestreikt wurde, was sich natürlich auswirkt)
Quelle: Statista (deutsche Bahn)

Wir stehen lieber mit einem Straßenpenis, dessen Allradtechnik hierzulande für’n Arsch ist, im Stau,
statt im ÖPNV neben einem rücksichtslosen Menschen zu sitzen, der ohne Kopfhörer im Zug/ Bus Videos ansieht,
Sprachnachrichten abhört oder verfasst, Geheimstes durch’s den Bus/ durch’s Abteil Bus brüllt, weil er/ sie gerade telephoniert
oder sich sonst irgendwie danebenbenimmt.

Apropos „Straßenpenis“ 😉

(unter Memes)

Fast 81 % aller Güter werden auf der Straße transportiert (Tendenz steigend) und mal ehrlich, ist das nachhaltig ?


v.o.n.u.
Straßenverkehr (80,8/ 73,7)
Eisenbahnberkehr (7,1/ 16,4)
Seeverkehr (6,0/ k.A.)
Binnenschifffahrt (4,2/ 7,0)
Rohrleitungen/ Luftverkehr (1,9/ 2,8)

Blau = beförderte Güter (4 530 Millionen Tonnen)
Rot= Beförderungsleistung in km pro Tonne (659 Milliarden Tonnen Kilometer [km( t])
Quelle: Stastistisches Bundesamt

Zu allem Überdruss wird die Entwicklung der E- Mobilität (ein wichtiger Zwischenschritt), durch fehlende Ladeinfrastruktut gebremst.
Es gibt nicht genug Ladesäulen, das Laden ist umständlich und kostet vor allem eins, Nerven.
Hier ist es wie mit dem ÖPNV. Es fehlt der Anreiz, denn Umwelt alleine zieht nicht.
Beide müssen deutlich attraktiver werden !

Laut Allianz-pro-Schiene.de, ist der Verkehrssektor alleine, für 20 % der CO2- Emissionen verantwortlich.
Da liegt es doch auf der Hand, dass hier ein großes Einsparpotential liegt.

Ok, das wäre vernünftig, doch wir handeln in der Regel nicht vernünftig.
Wir sagen dies und tun das andere, wenn wir uns unbeobachtet fühlen.
Nicht von ungefähr ist der Inbegriff des Superhelden von uns so verschieden.

Er/ sie hat in der Regel hohe moralische Ansprüche, ist verlässlich und tut was er/ sie sagt.
Das Leben eines Superhelden, besteht zu 95 % aus moralischer/ geistiger Bildung
und nur zu 5 % aus (Helden-)Taten.

Und wir erziehen, nun schon in der dritten Generation unsere Kinder dazu,
erst zu handeln und dann eine Prüfung der Motivation vorzunehmen, indem wir es ihnen vorleben.
Hmmm, höchst bedenklich !!! Erst lynchen und dann fragen. 😉

Die Verlässlichkeit der Aussagen ist nicht gegeben und es wird viel versprochen, damit man gut dasteht, doch handelt man nicht danach !
Man hat ja, wegen fehlender Geisteswissenschaft, kein moralisches Beispiel und handelt nur nach dem Ego,
dem einzigen zur Verfügung stehenden Maßstab.

Doch schon im Talmud steht:
„Gelobe lieber nichts,
denn dass du nicht hältst
was du gelobest !“

Es gilt:

Wir sagen: Nachhaltigkeit ist uns wichtig, doch wenn es ans Handeln geht, bestellen wir im Endeffekt das Produkt,
das billigst und ohne Standards in China produziert wird, die halbe Welt bereist, bevor es unsere Straßen verstopft
und unsere Bequemlichkeit an der Haustüre befriedigt. Das nur, weil es vielleicht einen Cent billiger ist.
Es gibt zweifelsohne billigere Produkte, keine Frage. Doch ich bekomme Grundsicherungsrente und muss mit dem Mindestsatz auskommen (ohne Chance auf Besserung). Dabei habe ich die Erfahrung gemacht:

Ich kann mir billig nicht leisten !

Lieber habe ich wirklichen Bedarf an etwas und spare auf ein gutes Produkt, das länger hält, das man reparieren kann, das eine gute Qualität verspricht, anstatt mir x, in der Anschaffung billigere, in der Qualität gerade befriedigende (wenn man Glück hat), kurzlebige, irreparable Konsumgüter zu kaufen, weil ich einem momentanen Impuls, der von Werbepsychologen bewusst ausgelöst wird, nicht widerstehen kann.

Ich muss fasten. Ich muss fasten üben (hierzu mein Blog : Unverzichtbarer Verzicht)
Und das Meme:

Auf keinen Fall geht es um Verzicht an sich, das ist im Blog erklärt. Es geht um die vielfältigen Lösungsstrategien,
die man im Laufe seines Lebens entwickelt und ganz besonders in Krisenzeiten. Besser also eine kleine, künstliche Krise herbeiführen,
indem man eine zeitlang auf etwas verzichtet und enorme Fähigkeiten im „Reduzieren“, in der Wertschätzung
und im Bewußtsein, was wirklich nötig ist, zu entwickeln, als sich in einer Krise entwickeln müssen.
Dann ist es reichlich spät und zu oft zu spät !

Wozu Menschen fähig sind, wenn sie müssen, sah man in vielen Katastrophen, die leider zunehmen.
Es entwickeln sich enorme Solidarität und ein Zusammenhalt in der Krisensituation, da alle davon betroffen sind
und man nur gemeinsam die Krise bewältigen kann.

Genau an diesem Punkt stehen wir und wir sollten uns klarmachen, dass die ganze Welt, die gesamte Menschheit gemeinsam reagieren muss, um das Schlimmste zu verhindern.

Wir haben alle ein Problem, klar ? Und eigentlich sieht es ja so aus:

Alle wissen, was sie tun sollten, aber das sollen andere machen. Wir sind, wenn wir unbeobachtet sind, alles andere als
nachhaltig, gütig, solidarisch, selbstlos, …

Wir entscheiden uns doch wieder für den sofortigen Vorteil. Ganz nach dem Motto:
Lieber einen Euro jetzt, als 100 Euro in 15 Jahren von der Bank.

Doch alles was wir tun, zahlen wir auf unser Schicksalskonto und nun sind die Zinsen für unser jahrzehntelanges Fehlverhalten fällig.
Doch es trifft eben nicht nur die, die sie angehäuft haben.

Also los jetzt:

Denn Alles in Allem, nimmt der Straßenverkehr zu, statt ab, Güterverkehr verstopft und zerstört die Straßen,
der ÖPNV ist unattraktiv und wird zu wenig gefördert, wer nachhaltig leben will, ist alleine gelassen und muss viel Arbeit,
Energie und Idealismus aufbringen, um dem Planeten nicht zu schaden.

Es müssen mehr Güter auf die Schiene, das Schienennetz ausgebaut, die Züge besser und pünktlicher,
ein gesetzlicher Rahmen geschaffen und in die Infrastruktur investiert werden.

Und vor jedem Handeln, gründlich prüfen, ob es ein Grundbedürfnis oder nur ein Wunsch ist !

Dabei haben wir einen großen Anteil daran, ob der ÖPNV wieder attraktiv wird. Indem wir unsere Kinder dazu erziehen, sich zurückzuhalten, Medienkompetenz zu entwickeln, andere mit ihrer Mediensucht nicht einzuschränken und Zivilcourage entwickeln.

Also ein wenig mehr Superheld werden, denn wir stehen uns nur selbst im Weg.
Welt retten MF

Is Odil

Als ich gestern begann, stand im Kalender:

„Menschen zu hassen,
ist als ob man sein eigenes Haus abbrennt,
um eine Ratte loszuwerden.“

(Harry Emerson Fosdick)

Und heute, noch passender zu meinem Verzichtsblog :

„Ein gutes Mittel gegen Leidenschaften:

die Gegenwart so anzusehen, als sei sie längst vergangen.
was sie morgen ja auch sein wird.“

(Schopenhauer)

Schwieritsch

Bevor ein Sturm der Entrüstung entsteht. Nach Art von: „Aber es ist nicht alles … !“
Eine kleine differenziertere Erklärung, wieso ich Palmöl meide und von palmölhaltigen Lebensmitteln abrate.

Natürlich bedeutet Palmöl nicht automatisch Umweltzerstörung, Regenwaldrodung, Ausrottung von Arten, etc.
Es gibt durchaus Ölpalmen, die nach Biostandards auf vorhandenen, traditionellen und lang genutzten
landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Diese sind unproblematisch und der unvergleichlich hohe Ertrag
des Anbaus von Ölpalmen, verringert den Flächenverbrauch.

So hat Palmölanbau mit durchschnittlich 3,3 t Öl/ha (pro Hektar) im Vergleich zu Soja mit nur 0,4 t Öl/ha, zur Kokosnuss mit 0,7 t Öl/ha
und zu Raps mit 0,7 t Öl/ha, einen traumhaft hohen Ertrag und damit den geringsten Flächenbedarf.
(Quelle: Klimatarier.de)

Klingt doch toll, doch die Sache hat wie immer einen (oder mehrere) Haken.

Zum einen, die Industrie. Hier gelten einzig Marktvorteile und es geschehen unglaubliche Freveltaten, um den Palmölanbau „durchzudrücken“. Das mit Hilfe der Politikindustrie, die ja der Industrie „verpflichtet“ ist !
Hier haben Staaten noch nichts gelernt und es gilt nach wie vor:

„Was das wieder Arbeitsplätze kostet !“

Zum anderen, ist Palmöl nicht gerade als gesund zu bezeichnen. Es ist zwar frei von sogenannten Transfetten, jedoch eine gesättigte Fettsäure und ein zuviel an gesättigten Fettsäuren, schädigt die Gefäße.
Arterienverkalkung und, durch sie bedingte, Schlaganfälle u/o Herzinfarkte, werden begünstigt.

Der erhöhte Anteil an LDL- Cholesterin im Blut, beeinträchtigt die Wirkung des lebenswichtigen Hormons Insulin
und ein Diabetes wird somit begünstigt. Das in Kombination mit immer weniger Bewegung aber höherem Gewicht,
ist eine lebensgefährliche Mischung ! Ganz zu schweigen von der Zunahme der Risikofaktoren.

Außerdem ist Palmöl, wie alle Fette nicht gerade ein Schlankmacher. Denn 100 g haben etwa 900 Kilokalorien.

Es ist also durchaus legitim, wenn Palmöl auch im Reformhaus auftaucht, doch als Verbraucher kann man nicht zwischen schonend, nach ökologischen Standards gewonnenem oder dem unmoralischem Palmöl unterscheiden. Also rate ich ganz davon ab.

Ich würde hier eine eindeutige Kennzeichnung begrüßen, denn die Kaufentscheidung kann das eine oder andere bewirken.
Man erführe eine Selbstwirksamkeit, die ein positives Gefühl auslöst.

Deswegen, weil man es nicht erkennen kann, rate ich vom Konsum von Palmöl einfach ab. Die Wege und Tricksereien sind so im Nebel,
dass man nichts über die Ökologie sagen kann und dem Handel vertrauen, ist mir zu unsicher.
Denn der Handel weiß oft nichts von den Machenschaften der Industrie.
(s. System change )

Ich sage es nun ganz deutlich:
Man darf mit guten Produktionsbedingungen werben ! das würde den Einkauf im Dschungel (s. auch Siegeldschungel ) enorm erleichtern und anständigen Produkten einen Vorteil verschaffen, dass sich endlich etwas grundlegend ändert.

Wir machen uns kein Bild, welche Strukturen und Verwicklungen dahinter stecken einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen,
nur um Profit zu machen. Lange genug hat man uns dazu „erzogen“, dem Billigsten den Vorzug zu geben, doch billig ist kein Qualitätsmerkmal. Im Gegenteil, denn mittlerweile vermindert die Effizienz die Effektivität, sprich die Qualität leidet und es wird wirklich billig !
Wir brauchen endlich ehrliche, klimagerechte Produkte, damit endlich Klarheit darüber herrscht, was man im Einkaufskorb hat !

Es wird einem so schwer gemacht, wenigstens einigermaßen anständig zu leben, ohne gleich einen auf Vollöko, Veganer*in
oder sonstiges zu machen. Ich spreche hier nur von den anfänglichen Lebensversuchen,
ich begrüße jede*n Vegetarier*in, Veganer*in, Öko …Denn diese Lebensformen bewirken, eine Schonung des Planeten.
Btw. auch ich esse aus Achtung vor dem Leben keine Tiere mehr !
Und auch ich möchte „normal“ leben, aber bitte ohne irgendwann erfahren zu müssen, was mein bisheriges Kaufverhalten angerichtet hat.

Die Politikindustrie hat es in der Hand. Es braucht klare Richtlinien, die es erschweren, auf Kosten der Natur
und damit auf unser aller Kosten zu produzieren.
Im Falle von Social Media sehen wir, wie einfach Änderungen möglich sind.

Was haben sie sich gewehrt, gegen die Vermarktung unserer Daten und das „Recht auf Löschung“ unerwünschter Daten. Big data ist eben ein big business. Es sei unmöglich bei so vielen …

Plötzlich scheint es möglich, Daten nachdem der Empfänger sie angesehen hat, zu löschen und es wird damit geworben.
Es wurden Einmalgeschirr und Strohhalme verboten und schwupps, findet man überall Trinkhalme aus Schilf-, Bambusrohr, Mehrweg-, etc.

Die Produkte sind schon längst auf dem Markt und dank der so belächelten Ökos auch erprobt. Nur wurden sie nicht gefördert
und von der Billigindustrie in die Ecke gedrängt. Es brauchte also nur einen gesetzlichen Rahmen,
um ihnen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

„Na jetzt, wo Du’s sagst !“

Hier nochmal meine Empfehlung des Buches „Ökoroutine“ von Michael Kopatz, das die durch unsere unbeschreibliche Wachstumswut entstandenen Probleme aufzeigt und Lösungsansätze aus wissenschaftlicher Sicht anbietet. ISBN- Nr. : ISBN 978-3-96238-084-7

Doch zurück zum Palmöl, es kann den Flächenbedarf mindern und ist in Maßen genossen auch nicht per se schädlich.
Es kommt immer auf die Menge an und wie etwas hergestellt wird.

Letzteres sollte an Bedeutung gewinnen, denn je mehr wir auf klimagerechte Produktion achten, desto mehr Achtung bringen wir gegenüber dem Leben, den Mitmenschen und unseren Gebrauchsgegenständen entgegen.
Werden diese nämlich mit mehr Achtung vor der Schöpfung produziert, steigt die Qualität
und durch den achtsameren Umgang automatisch auch die Lebensdauer.

Wir leben günstiger, obwohl wir für die Produkte mehr bezahlen, aber wir konsumieren nicht mehr,
was sich positiv auf unsere Befinden, unsere Gesundheit und unseren Geldbeutel auswirkt.

Is Odil

Wir sollten aufeinander achten !
Ich bin konfessionslos, doch im Talmud steht:

„Gelobe lieber nichts,
denn dass du nicht hältst,
was du gelobest !“

An die „Neuzeit“ !

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