Darum geht es hier: Sammelsurium

Sammelsurium

Da unerhört viel los ist was einen Blog wert wäre, schreibe ich zusammenfassend, was mir einfällt.
Es ist keine vollständige Zusammenfassung meiner Blogs, fasst aber einige zusammen.
Jeder Blog behandelt ein einzelnes Thema, bzw. mehrere (in früheren Blogs).
Aber um Zusammenhänge zu verstehen, muss man den Horizont erweitern, den Blick wandern lassen
und die einzelnen Informationen aufs große Ganze übertragen.

Denn es hängt buchstäblich alles mit allem zusammen und das Ganze kann nicht gesunden (ganz werden, s. Blog Notwendig),
wenn man sich nur auf Einzelheiten konzentriert und erwartet, das Ganze würde sich ändern !
Was also in der Arktis/ Antarktis geschieht, hat indirekt Einfluss auf unser Leben, das weltweite Klima und unsere Ernährung.

Außerdem hat das Üben, in großen Zusammenhängen zu denken, Einfluss auf unser Wohlbefinden.
Denn wer sich in ein großes Ganzes eingebettet weiß, nimmt sich und sein jetziges Leben nicht so wichtig
und sieht es vielmehr als Schule dessen, was noch zu lernen ist.
Der innere Fokus ist mehr auf das Dasein gerichtet, nicht nur auf dieses Leben !

An dieser Stelle ein Dankeschön an mein Gehirn, das mir diesen Gedanken wieder ins Bewusstsein gerufen hat.
Ich bin auch nur ein Mensch und dazu noch ein sehr belasteter, der stets versucht, sich zu bessern.
Allerdings bin ich nur auf meine und ein paar geschriebene Gedanken der Weisheit angewiesen
(Kalendersprüche am Ende !).

Und doch frage ich immer öfter:
Mir fehlt ein Stück Gehirn und was ist eure Ausrede ?

So liegt es in der Natur der Sache, dass das Leben meinen Blick oft genug nach außen wendet und ich o.g. vergesse.
Allerdings habe ich schon Kontakt mit Menschen meines Schlages gehabt, die alle Symptome meiner psychischen „Störung“ aufwiesen.
Bedauernswerte Menschen, die noch nicht einmal am Anfang eines Lernprozesses stehen, in ihrem Körper und ihrer Psyche gefangen sind
und lebensgefährliche Herz- Kreislauf Probleme haben.

Daran sehe ich, wie „weit“ ich mich von der üblichen Ausprägung dieser, mittlerweile schon üblichen, Störung entfernt habe.
Schon ohne es bewusst zu wissen, habe ich vieles gemacht und geübt, was die negativen, körperlichen Folgen minimiert.
Ich habe also einen langen Weg hinter mir, viel gelernt und hoffe, ein wenig davon weitergeben zu können !

Jetzt suche ich nach einem Anfang, denn der Themen sind so viele und ich habe sie noch nicht „geordnet“. Also mal sehen, wo was hinführt. Ich hoffe, Ihr macht die Reise mit.

Fangen wir doch mit den Strömungssystemen der Welt an. Wie in diversen Blogs beschrieben
(s. z.B. Blogs Hiob, Motherf….., Big brother, der Blog, Erkennen, u. a.) sind die weltweiten Strömungen essentiell
für das Funktionieren der Welt. Der Zirkumpolarstrom in der Antarktis z.B. (s. Blog Hiob o.)
sorgt für einen Austausch von Stoffen und Temperaturen, zwischen allen Weltmeeren.

Die Pole sind regelrechte „Fallen“ für die Stoffe der Welt.
Natürlich auch für unsere achtlos in Atmosphäre, Flüssen, Meeren, etc., „entsorgten“ Hinterlassenschaften.
So verteilen sich freigesetzte Stoffe, wie Erdöl, Motorenöl, Plastikmüll, Reifenabrieb, Treibhausgase, … auf der ganzen Welt,
reichern sich in Arktis und Antarktis an, und schädigen dort das empfindliche Ökosystem,
von dessen Produktivität die Vielfalt in allen Meeren, der Sauerstoff der Atmosphäre und vieles mehr abhängt.

Wir pissen buchstäblich in unsere Badewanne (s. Blog Ein Ausflug) ! Dumm dabei ist die Tatsache, dass unsere Wanne so groß ist
und sich alle Menschen in dieser befinden, sonst wären wir direkt von unserem Handeln betroffen und würden es einstellen.
Das führt zur sogenannten Tragik des Allgemeingutes (Tragödie der Allmende [s. Blog  Verantwortung I]) und man macht Falsches,
ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein.

Nun aber weiter mit den Zusammenhängen. Durch die Zirkumpolarströmung der Antarktis (s. Hiob o.),
wird nähstoffreiches Tiefenwasser in höhere Schichten gebracht, was Krill „nach oben spült“.
Es sind etwa 4 000 000 (4 Mio) t Krill in dieser Strömung „unterwegs“.

Dieses reiche Nahrungsvorkommen veranlasst Wale, sich in die Antarktis zu begeben (wobei sie teilweise beinahe von Pol zu Pol wandern)
und sich dort „vollzufressen“. Von der gespeicherten Energie zehren sie eine lange Zeit,
denn in gemäßigteren Breiten ist das Nahrungsangebot nicht so groß.

Diese Energie tragen sie mit auf ihre Wanderungen rund um den Globus, düngen mit ihren Ausscheidungen andere Regionen,
wodurch das Wachstum von Phytoplankton (pflanzliches Plankton A.d.R.) angeregt wird,
was wiederum den Fisch- und sonstigen Tierreichtrum fördert, …
Unsere Welt wird dadurch erst bunt. Und bunt ist sie, auch wenn sie manche braun färben wollen.

Ha, denen sag‘ ich mal so richtig Bescheid !

Mit der Lektüre meiner Blogs sollte es immer klarer werden, dass alles, ausnahmslos alles, mit allem verbunden ist.
Der Mensch bildet da keine Ausnahme, auch wenn es uns die Industrie weismachen will.
Womit ich bei Gesellschaftskritik angelangt bin, denn wie wir uns verhalten, wirkt auf unsere Umwelt
und damit die Natur ein. Also ist es von Bedeutung, was wir tun !

Ich erwähnte schon öfter die Sendung „Besseresser“ mit Sebastian Lege (s. Beispiel Besseresser).
Er zeigt deutlich, wie die Industrie die Illusion aufrechterhält (uns täuscht. A.d.R.).
Alleine die Unverschämtheit des überteuerten Verkaufs von identischen Produkten.
Als Dose (billig) oder als Mikrowellenmenü (500 % teurer), nur weil wir es als wertiger erachten.

Profit kennt keine Ehrlichkeit und die Täuschungen sind so vielfältig und subtil, dass man sich kaum vor ihnen schützen kann.
Die einzige Möglichkeit ist, jeglichen Konsum einzustellen und nur wenige, notwendige (s. Blog Notwendig)
und ehrliche Produkte zu kaufen.
Das verringert die Ausgaben dermaßen, dass man sich getrost hochwertige Produkte „leisten“ kann.

Gut für unsere Gesundheit und den Planeten ist es, den Fleischkonsum einzuschränken (richtig Gutes zu kaufen !)
oder man lässt es am Besten ganz weg.

Das hat nicht nur einen Effekt auf unseren Geldbeutel, auch unsere Gesundheit profitiert davon.
Vor Kurzem sah ich einen Talk mit Atze Schröder. Alle denken ja, Fleisch wäre sein Gemüse.
Da war es interessant zu hören, dass er, zuerst aufgrund der vegetarischen Ernährung seiner Freundin, anfing, vegetarisch zu essen.
Beim nächsten Blutbild stellte der Arzt verwundert fest, dass sich alle bisher grenzwertigen Werte, normalisiert hatten.
Also sagte er sich, dass er besser so weitermache und ist seither Vegetarier.

Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Denn ich ernähre mich schon seit 11 Jahren vegetarisch und seither sind alle,
wirklich alle, Blutwerte im Normbereich.
Mein Arzt sagt regelmäßig, dass das statistisch fast unmöglich sei und ich sage ihm jedes Mal,
er bräuchte eine neue Statistik 😉 .

Anyway, je mehr Menschen das Konsumkarussell verlassen und auf sich vertrauen, desto mehr unehrliche Firmen gehen ein
und umso mehr ehrliche Produkte werden angeboten. Einfach, weil sich der Markt dafür schafft.

Ja, renn‘ !

Die Lebensmittelindustrien sind die einzigen die profitieren, der volkswirtschaftliche und persönliche Schaden ist jedoch immens.
Aber, die Folgen tragen wir !

Bio ist in, aber bei vielen „Bio-„ Produkten ist der Name alles, was mit Bio zu tun hat. Es ist ein Riesenmarkt entstanden
und sie versuchen eigentlich nur, die Gunst des Verbrauchers zu gewinnen.
Im Blog Siegeldschungel habe ich u. A. beschrieben, wie viele verwirrende Bio- Labels es alleine bei Kleidung gibt.

Das Dumme sind unsere Gesetze, denn schon eine geringfügige Änderung, berechtigt viele dazu, ihr Produkt Bio zu nennen.
Auch innerhalb der Labels, gibt es große Unterschiede.
Während z.B. beim EU Bio-Logo rund 20.000 Hühner pro Stall erlaubt sind,
sind es beim strengen Demeter-Siegel nur 3.000.

Es muss eine Gesetzgebung geben, die ökologische Produkte normal macht. Das geschieht nicht von alleine,
denn die Lebensmittelindustrie täuscht uns nur noch perfider, um ihre Produkte zu verkaufen.
(s. Buch: „Ökoroutine“, Michael Kopatz, ISBN 978-3-96238-084-7).

Neben den nachprüfbaren Labels, gibt es aber noch Fantasienamen, die „Bio“ suggerieren sollen.
Zum Beispiel, „naturnah produziert“, „mit natürlichen Inhaltsstoffen“ oder „ohne Konservierungsstoffe“.

Naturnah produziert bedeutet gar nichts, bestenfalls steht die Fabrik nahe am Waldrand 😉
Ein Inhaltsstoff darf bereits dann als natürlich deklariert werden, wenn der Ausgangsstoff natürlichen Ursprungs ist.

So ist z.B. Erdbeeraroma, das eigentlich überall billigst eingesetzt wird, ein natürlicher Stoff, denn der Ausgangsstoff ist natürlichen Ursprungs
(hier, billigste Sägespäne, ein Abfallprodukt der Sägewerke). Ohne Konservierungsstoffe heißt nur,
dass bekannte Konservierungsmittel nicht eingesetzt werden.
Da das Produkt aber lange haltbar sein soll, nimmt man konservierende Stoffe (z.B. Natriumacetat),
die man nicht als Konservierungsstoffe deklarieren muss.

Noch ein Hinweis auf die prima Sendung „Besseresser“, die mittlerweile im öffentlich rechtlichen Fernsehen läuft.
Hier wird nachgebaut, womit uns die Industrie täuscht. Mit billigsten Zutaten, viel Wasser und kaum echten Rohstoffen.

Schaut sie Euch an und bildet Euch. Je mehr wir wissen, umso seltener fallen wir auf die Tricksereien rein.
Und je weniger darauf reinfallen, desto weniger werden diese Produkte angeboten.
Wir müssen  die Industrie wieder umerziehen, denn billig darf kein Qualitätsmerkmal sein !

Zusammenfassend sei hierzu gesagt: Konsumiert nur notwendige Dinge. Was notwendig ist, findet man mit langsamem Denken heraus
(s. Blog Trotzdem) und mit der Übung im Verzicht (s. Blog Unverzichtbarer Verzicht).
Wir müssen nicht darben, wie viele denken, wir müssen nur Überflüssiges weglassen.
Das führt zu ungeahnter Freiheit, weil sie uns nicht mehr manipulieren können.
(s. Interview Shoshana Zuboff , Buch „das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“, ISBN 978-3-593-50930-3).
Seid „Sand im Getriebe“ !

Mit wachsender Übung, empfinden wir immer mehr Freude daran, nicht der Völlerei zu frönen,
denn nur darüber können uns Werbepsychologen manipulieren.
Zudem ist es mit den billigen Sachen eben so, sie sind uns, im wahrsten Sinne, nichts wert und so landen ungebrauchte,
nur fürs Auge gekaufte, Lebensmittel im Müll.
Plant, kauft Hochwertiges und verbraucht es, denn es ist „zu schade“ zum Wegschmeißen ! Dadurch sparen wir immense Kosten.
Also können wir locker gute Bioprodukte kaufen, die unseren eigenen Maßstäben und Anforderungen an „Bio-„ genügen.

Um allerdings unsere Maßstäbe entwickeln zu können, braucht es vielfältige Infos. Je mehr „Spezialwissen“ wir haben,
desto differenzierter werden unsere Überlegungen.
Vergleichbar mit einer Sprache. Es ist nicht lebensentscheidend, ob man dies oder das in einer Sprache sagen kann.
Aber je größer unser Wortschatz und je sicherer wir im Umgang mit Sprache sind, desto genauer können wir uns ausdrücken.

Ähnlich verhält es sich mit Bildung. Klar, es macht auch nicht lebensunfähig, wenn man gewisse Details nicht kennt, z.B. Homo Faber im Detail,
aber man sollte schon wissen, dass es sich nicht von einem schwulen Bleistift handelt 😉 .
Je mehr philosophische Beispiele wir haben, desto philosophischer können wir uns ausdrücken und unsere Empathie entwickeln.

Aber leider ist die Weisheit nach und nach aus unserem Erfahrungshorizont verbannt worden.
Der so freudig aufgegriffene Mythos des Genusses des „Altenteils“, nimmt den Menschen das Gefühl der Selbstwirksamkeit.
Meist war die Bestätigung, die sie in ihrer Arbeit erfuhren. noch das einzige Gefühl, was sie an sich glauben ließ.
Doch mit der Rente fällt das weg und plötzlich stehen sie vor einem Loch, während die Familie davon redet,
man solle den „wohlverdienten“ Ruhestand genießen.

Eine Ausrede dafür, die Lebenserfahrung dieser Menschen abzutun und aus dem eigenen Leben raus zu halten.
Heute lernt man weder von den Bezugspersonen, noch in der Schule etwas wirklich Wichtiges.
Die Sprache verlottert und außer ein paar Nazis, die darin den Untergang des Abendlandes sehen, scheint es niemanden zu stören.
Aber zuerst verlottert die Sprache, dann die Moral, denn man lernt weder das eine richtig,
noch hat man irgendwelche „weisen“ Lehrer, die tatsächlich über das Leben berichten können.

Kaum jemand der/ die über das Leben spricht, hat es selbst lange erfahren und so werden wesentliche Erkenntnisse
nur aus einer „mittelalterlichen“ Perspektive beleuchtet.
Wenn ich mir vor Augen führe, was alleine zwischen vierzig und heute geschah, schüttel‘ ich über meine damaligen Ansichten den Kopf.
Das ist das Maximale, was unsere Kinder an „Lebenserfahrung“ mitbekommen.

Das erklärt auch, die Reaktionen mancher, die sich im anonymen Mob (s. Blog Ungleich) „verstecken“ und Aktionen bringen,
die Protestaktionen der letzten Generation in den Schatten stellen.
Sie agieren höchst aggressiv, was man schon an Habecks‘ Behinderung sehen konnte.
Jetzt pöbeln sie Grünenpolitiker an und verfolgen sie, bis sie von der Polizei gestoppt werden.
In was für einem Land leben wir eigentlich ?

Es ist Zeit, zu verstehen, dass der Unmut real und Euer eigenes Gefühl ist. Darüber lohnt es sich, nachzudenken.
Sicher lösen andere diesen Unmut in Euch aus, doch sie sind nicht Schuld an euren Gefühlen.
Populisten peitschen diesen Unmut hoch zu unbändiger Wut, in der Einzelne nicht wissen, was sie tun.

Botschaften werden bewusst emotionalisiert, denn nur darüber können sie Eure Gedanken und Handlungen lenken.
Ihr glaubt, es sei alleine eure Wut, denn sie lassen Euch keine Zeit zum Nachdenken. Der Schriftsteller Ilija Trojanow hat in Salzburg gesagt:
„Rüstet rhetorisch ab, verlasst die Sprache des Krieges, sie prägt euer Denken.“

Heute (15.02.2024) war ein passender Spruch im Kalender, den ich Euch nicht vorenthalten möchte, denn er zeigt auf,
worauf wir unsere Aufnerksamkeit lenken müssen !

Wussten Sie, dass wir fremde Fehler

schneller als eigene entdecken,

höher als eigene bewerten,

lieber als eigene bemängeln,

öfter als eigene kritisieren,

aber niemals wie die eigenen
ausmerzen können ?“
(Elisabeth  Lukas)

Das und meine vielen Blogs, mit den weisen Sprüchen, mein Bemühen Denkanstöße zu geben (weiter zu geben), das Wissen, etc.
sollen zum selbständigen Denken anregen.

Bremst Euch, denn wie im Blog Ungleich der anonyme Mob, geratet Ihr zu leicht in einen Sog der Masse
und Euer Unmut wächst zu unbändiger Wut, die nicht von Euch gelenkt wird !
(s. Shoshana Zuboff o.)

Wessen du nicht mächtig bist, das ist nicht dein Eigen !

Ein mir immer wieder in den Sinn kommender Spruch von Seneca lautet:

„Wenn man dem Erstbesten Gewalt über Deinen Leib gäbe,
das würde Dich entrüsten.

Wieso also, gibst Du dem Erstbesten Gewalt über Dein Gemüt,
sobald er sich mit Dir zankt ?“

Wir möchten gerne glauben, wir hätten uns im Griff. Aber die wenigsten haben sich auch nur annähernd im Griff.
Das wird schamlos für fremde Zwecke ausgenutzt (s. S. Zuboff o.). Angefangen von der Manipulation unseres Konsums,
über der „Zwang“, Gimmicks für Computerspiele zu kaufen, bis hin zu Verschwörungserzählungen und dem Aufbau von Feindbildern.

Nicht Ihr entscheidet, auch keine Einzelperson, es ist der Geist des Überwachungskapitalismus, den Populisten für sich nutzen.
Seid Euch zu schade diesen Mythen und Lügen Eure Stimme zu leihen, um Ihre Ziele durchzusetzen.
Wenn Ihr merkt, dass es gar nicht Eure Ziele sind, ist das Falsche so gewalttätig an der Macht,
dass es nicht mehr gewaltlos geregelt werden kann.

Ihr entscheidet, auf welcher Seite der Geschichte Ihr steht. Wenn Euch klar wird, dass Ihr das ja gar nicht wirklich möchtet
und manipuliert worden seid, ist es zu spät.

Alle sind aufgerufen, Verantwortung für sich, ihre Zukunft und die Demokratie zu übernehmen !
Wir haben uns angewöhnt zu glauben, Politik würde alles regeln.
Auch wenn ich von vielen Politikern enttäuscht bin, es sind und bleiben Menschen.
Sie wissen zwar mehr als der Durchschnitt von uns, aber sie können nicht alles wissen.
Schlussendlich sind sie von vielen Seiten beeinflusst, die alle das Eine oder Andere von ihnen erwarten.

Während sie damit beschäftigt waren, Wählerstimmen zu mobilisieren, haben sich Kräfte etabliert,
die das Land und die Gesellschaft gefährden. Wir müssen uns endlich wieder um unser Leben kümmern,
denn es gerät immer mehr in Schieflage und die, die eindeutige Fehler begehen, übertönen alle anderen.
Werdet laut, zeigt Euch, bekämpft Radikalismus, Xenophobie (Angst vor Fremdem) und Meinungsmache.
Es ist schon fast zu spät und es benötigt einen starken Willen, Falsches, falsch nennen zu können !


“In dieser Diktatur kann man nicht einmal in Ruhe,
antidemokratische Pläne schmieden. !

(sagen die deren Ziel eine Diktatur ist ! 😉 )

Keep fighting for democracy !

Da wir ihnen viel zu lange nur dabei zugeschaut haben, wie sie einen wichtigen Posten nach dem anderen übernehmen,
um ihr wirren Ideen zu verbreiten, müssen wir uns auf einen langen Kampf einstellen.
Sie werden einmal gewonnenes Land nicht kampflos hergeben.
Wir müssen stark sein und für Menschlichkeit einstehen. In den Anfängen wäre es noch leichter gewesen,
denn jetzt werden sie erbitttert um jedes Stückchen Narrenfreiheit, das wir ihnen gewährten, kämpfen.

Is Odil

Heute ist wieder Uposatha (buddh. Feiertag) und kein geeigneter Spruch im Kalender. Also wieder ein anderer:

Die Tugend muss ihre Fortschritte
durch die Tat beweisen.

Es kommt nicht darauf an,
sich theoretisch darüber klar zu sein,
was man tun soll,

sondern man muss auch einmal
Hand anlegen
und die Gedanken in die
Wirklichkeit umsetzen.

(Seneca)