Darum geht es hier: Abfallrecht

Change

Hallo Veränderung ! Äh, wo genau jetzt ?

Alle sehen „natürlich“ nur das, was für sie gerade wichtig, bzw. im Fokus ist.
Man verliert vor lauter Wettstreit, was denn jetzt schlimmer ist, den Blick für das Ganze.

Sicher ist z.B. das galoppierende Artensterben ein nicht wieder gut zu machendes Problem.
Natürlich ist dies, das oder jenes ein Problem. Keine Frage, es sind Probleme,
es sind sogar gewaltige Probleme. Auswirkungen unserer Misswirtschaft, mit denen wir nun konfrontiert sind.

Doch letztendlich führt jede Maßnahme zur Beseitigung der Ursachen vieler Probleme, auf Klimagerechtigkeit zurück.
Denn ohne einen funktionierenden Planeten, brauchen irgendwann alle einen Raumanzug, um ihre Atmosphäre mitnehmen zu können.
Und stellen sie sich mal einen Elefanten im Raumanzug vor. Bizarre Vorstellung, nicht ?

Wer es sich nicht ganz vorstellen kann, schaue sich den hier an ? 😉


Nur, könnten es sich die wenigsten leisten und wo soll all der benötigte Sauerstoff her kommen ?
(Nebenbei bemerkt: „Der würde hier nicht lang überleben, es fehlt der Helm !)

Eine funktionierende Natur schenkt uns dieses Gas quasi als „Nebenerzeugnis“, reinigt und regeneriert in ihren Kreisläufen,
was wir in guter Qualität zum Leben brauchen.

Geht es um unser Leben, ist das, was wir zugunsten des Preise hin zu nehmen bereit sind, nicht gut genug.
Wieso leben wir also mit einem gerade genug ? Mit gut genug, wird man nicht alt ! 😉

Nun, geht es um unser Leben und wir sollten schnellstmöglich aktiv werden !

Denn ursprünglich war Sauerstoff ein Gift für das bisher entwickelte Leben. Aber da er sich langsam in der Atmosphäre anreicherte,
hat sich das Leben auch daran anpassen können. Jetzt glauben wir, er sei essentiell, um Leben zu kreieren.

Dass dieses Element nicht zwingend nötig ist, um Energie für den Stoffwechsel zu generieren, sieht man an den Extremophilen in,
für uns, unwirtlichen, heißen Schwefel- oder sonstigen vulkanischen Quellen, die uns durch ihr Farbenspiel faszinieren.

„Yellowstone.“

(Extremophile [Extreme liebende] = An Extreme angepasste Organismen)

Durch Klimaschutzmaßnahmen, bringt man nicht eine einzige ausgestorbene Art zurück, sie ist für immer verschwunden,
aber man schafft die Voraussetzungen für den Erhalt des traurigen Restes.

Die notwendigen Maßnahmen sind so vielfältig, dass man nicht direkt von einer Maßnahme auf eine Verbesserung
eines bedauerlichen Zustandes schließen kann. Es besteht also nicht immer eine direkte Kausalität nach dem Motto:
„Tue dies und es geschieht jenes.“ 😉 .

Apropos:

 

80 % der weltweiten Treibhausgasemissionen sind CO2. Dieses CO2 wird maßgeblich durch irgendeine Form der Energiegewinnung
mittels fossiler Brennstoffe, wie Kohle, Gas, Öl, erzeugt.
Zur Herstellung von Strom, zum Heizen, zur Warmwasserbereitung, zum Kochen, als Antriebsenergie, zum Grillen, als Lagerfeuer, …

Als wichtigste Maßnahme ist also die Energieeinsparung und -gewinnung aus erneuerbaren, wirklich CO2- neutralen, Energien zu nennen.
Da ist richtig viel „zu holen“.

Aber dafür braucht es dringend ein Umdenken in der Nutzung. Eine andere Gewichtung, weg von fossilen Brennstoffen,
das bedeutet eine Mobilitätswende, eine Änderung des Heizverhaltens, des Koch- und Waschverhaltens, …,
eine massive Anstrengung aller, so viel Energie wie möglich bei Planung und Nutzung einzusparen.
(s. Spartipps )

Es ist enorm wichtig, dass alle Energie sparen wo es geht, dass eine Aufklärung über den eigenen Beitrag
für weniger Eintrag in die Natur erfolgt (s. auch Überblickseite alternative Haushaltsmittel ).

Wir können es uns nicht mehr leisten, den Motor „warmlaufen“ zu lassen,
den Klimawandel zu ignorieren und vor den Tatsachen die Augen zu verschließen.

Die Ausrede, es sei ökologischer, mit warmem Motor zu fahren, weil erst dann der Katalysator richtig arbeite, ist nur bedingt wahr.
Denn ca. 80 % der Pendler, fahren eine Strecke unter 5 km für den Arbeitsweg mit dem Auto. Da ist es schädlicher,
wenn der Motor 10 min „warmgelaufen“ ist, man aber nur etwa 10 min fährt.

Viele davon eben mit einem SUV. Und damit man eine Öko-Ausrede hat, denn „Öko“ ist en vogue, mit einem elektrischen,
bei dem alleine der Akku so viel wiegt, wie ein Kleinwagen aus den 70ern.

What the f***

Es ist tausendfach ökologischer und ökonomischer, mit dem Fahrrad zu fahren. Es schont die Umwelt, es macht fit,
es ist billig in der Anschaffung und im Unterhalt, es gibt keine Fahrradsteuer, es braucht keinen Sprit, es ist gut für die Psyche, …
und dadurch, dass sich viele regelmäßig bewegen, erspart es enorme Kosten für die Behandlung von Krankheiten,
die durch unsere Bequemlichkeit überhand nehmen.

Also gibt es durch eine simple Änderung unserer Gewohnheiten einen massiven Effekt auf viele Bereiche.
Und nur Gewinner ! Die Erde, die Umwelt, unsere Gesundheit, wir, unser Geldbeutel, unsere Psyche, unser Leben, …

Das wäre ökologisch, nicht nur ein Umstieg auf eine andere Energieform, mit der wir genau so gedankenlos umgehen, wie mit Benzin !
Nur „Bio“-Kraftstoffe zu verbrennen ist nicht gerade zielführend, wenn auch beruhigend.

Denn für Bio-Kraftstoffe wird Palmöl und Raps in großem (noch größeren) Stil angebaut, dafür Ökosysteme vernichtet
und Monokulturen angelegt, die die lebenswichtige Biodiversität absenken.
Zudem sind diese „Energiefelder“ für den Anbau von Lebensmitteln verloren.

Schon heute ist ein vermehrter Anbau von „Energiemais“ für Biogasanlagen zu verzeichnen.
Das ist nicht wirklich ökologisch, weil zu kurz gedacht !

Wollen wir Fahren oder Essen, muss man heute schon fast fragen,
denn der Homo Oeconomicus denkt oft nicht sehr weit und spontan nur an den eigenen Vorteil, an die eigene Bequemlichkeit.

„Immer lustig und vergnügt, bis der Arsch im Sarge liegt !“

„Schuld“ ist hieran wieder das schnelle Denken, das uns vieles erleichtert (s. Blog Trotzdem).
Ohne es, müssten wir es jedes Mal überlegen, warum wir, wann die Kupplung treten, in welchem Augenblick wir in welchen Gang schalten müssen und wann wir sie, wie, wieder loslassen. Wir erinnern uns an unsere Fahranfänge und vergleichen es mit jetzt.
Oder wir wären nicht in der Lage, zu Laufen !

Wir haben „Übung“. Das übernimmt das sogenannte prozeduale Gedächtnis.
Dort sind alle Routinen, alle Koordinationsmuster gespeichert und wir brauchen über Gewohnheiten nicht nachzudenken.
Sie laufen automatisiert ab. Das schafft Platz für unsere Gedanken und wir würden verrückt werden, wenn wir alles bewusst machen würden.

Außerdem wären wir viel zu langsam und frühe Menschen, die auch nur eine zehntel Sekunde darüber nachdenken mussten,
ob plötzlich ein streichspielender Mensch oder ein Raubtier im Augenwinkel auftaucht, hat im zweiten Fall nicht überlebt 😉 .

Das schnelle Denken ist notwendig, darf aber nicht richtungsweisend sein.
Darum ist es auch so schwierig für uns, unsere Gewohnheiten zu ändern. Aber das müssen wir !
Wir müssen aus der Routine ausbrechen und es darf nicht mehr automatisch falsch gehandelt werden, nur weil es billiger ist.

Es ist uns allen bekannt, dass wir vieles automatisiert tun und wir erst, wenn uns bewusst wird,
dass eine ganz andere Situation vorliegt und wir den Fehler bemerken, innehalten.

Wir brauchen, mehr denn je, langsames Denken, damit das schnelle Denken noch richtig ist.
Damit wir beizeiten merken, dass wir automatisch das Falsche tun.

Wir müssen unser spontanes Handeln einer Prüfung unterziehen und so gewährleisten, dass man uns nicht manipuliert.
Dafür sind Phasen der „Langeweile“ bestens geeignet.

Man sollte sie dazu nutzten, um von der Oberfläche in die Tiefe des Geistes zu gehen und herauszufinden,
was wir wirklich wollen, um unsere Automatismen anzupassen.

Apropos schnelles Denken: Trump, das Riesenarschloch, hat eine erneute Kandidatur angedroht und hält die Lüge seines Wahlsieges aufrecht.

oder

Der Erfolg dieses Despoten und der vielen anderen auf dieser Welt, wirft kein gutes Licht auf die Intelligenz ihrer Anhänger.
Obwohl sie durchaus intelligent sein können, sie handeln jedoch ausgesprochen dumm
(s. auch „Dummheit“ von Heidi Kastner, ISBN 978-3-218-01288-1).

Überall wird suggeriert, der Verbraucher hätte es in der Hand, die „Welt zu retten“. Es ist richtig und unabdingbar, dass alle daran mitwirken, die negativen Folgen unseres Handelns klein zu halten. Aber die enorme Verantwortung lähmt manche und führt dazu,
dass viele den Marktschreiern der Politik (Populisten, Verschwörungstheoretikern, … ) Glauben schenken, weil sie am schnellen Denken „gepackt“ werden und sie bereit sind, alles zu glauben, Hauptsache es entspricht ihrem „Wunsch“ und man muss sich nicht ändern.
(Verweis auf das Buch „Dummheit“, oben)

Eine starke und schnelle Wirkung zeigten hier Gesetze, die es der Industrie endlich fast unmöglich machen, uns mit Begriffen wie „klimafreundlich,“ „-neutral“, „-positiv“ an der Nase herum zu führen.

So eine Regelung besteht schon seit Jahrzehnten im „Sozial“gesetz und heißt Grusi. Ich bin selbst von dieser „abgestellt“
und kann nicht mal darüber Nachdenken, produktive Ziele zu verfolgen. Es gibt außer unüberbrückbaren Hürden mit engen Grenzen
und Pflichten, keinerlei Förderung zur Erlangung einer Selbständigkeit. Lieber zahlen sie Unsummen, um die Menschen am Leben zu halten und zu verhindern, dass man irgendwie eigenständig seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
Es ist fast unmöglich irgendein gewinnbringendes Ziel zu verfolgen, denn überall scheitert man an den Finanzen.

So ein ausgeklügeltes, chancenloses System gilt es der Industrie überzustülpen. Damit es unmöglich gemacht wird,
unmoralisch zu handeln, weil es „der Markt vorschreibt“.
Schluss mit Bullshit- Bingo, es geht um Verantwortung für die Menschheit !

Jeder unserer Griffe in ein Verkaufsregal muss ein verantwortungsvolles Produkt „erhaschen“,
ohne dass man mühselig nach Inhaltsstoffen suchen muss, die sich teilweise hinter E- Nummern verstecken.
Täuschen und tarnen sind hier die Devise ! In der Natur „Mimikri“ genannt.

Unechte, unmoralische, gesundheitlich bedenkliche Produkte dürfen nicht mehr billiger sein, nur weil die tatsächlichen Kosten,
die diese der Allgemeinheit „abtreten“, nicht mit einberechnet werden.
Denn rechnet man diese dazu, ist es teurer, sich falsch zu ernähren, als es möglichst richtig zu machen !

Es ist eine einzige Achterbahnfahrt und man merkt oft erst zu Hause, beim genaueren Hinsehen, dass man ein Produkt gekauft hat,
das Inhaltsstoffe aufweist, die man vermeiden wollte.

Also Schluss damit ! Wie immer sei hier wieder das Buch „Ökoroutine“ von Michael Kopatz dringend empfohlen.

Es ist bezeichnend für unsere Gesellschaft, dass zielführende Gemeindeverordnungen (z.B. die Tübinger Verpackungssteuer), die dazu führen, Einwegmüll zu reduzieren, von dem, der die meisten Einwegverpackungen in Umlauf bringt, vor den VGH gebracht werden.

Zitat aus der Begründung (GMX 29.03.2022):

„Geklagt hat die Inhaberin einer Tübinger Filiale von …. Sie rügt unter anderem, der Stadt fehle die Kompetenz,
um eine kommunale Verpackungssteuer zu regeln. Außerdem stehe die Steuer im Widerspruch zum Abfallrecht des Bundes.“

“ …und CO2, ganz einfach zum Mitnehmen.“

Eine Stadt, die seit Jahren das Abfallrecht regelt, hat plötzlich keine Kompetenz mehr, Steuern zu regeln ?
Da hat wohl jemand in der Kababüchse übernachtet oder auf einem Superman-Comic geschlafen 😉 .

Es ist in diesen Kreisen nicht angekommen und man wehrt sich gegen vernünftiges Handeln, das nun unabdingbar ist.
Es gibt keine Alternative. Es ist eines dieser unmoralischen Geschäftsmodelle, die die Verschmutzung vorantreiben,
die Regenwälder abholzen, damit man Vieh weiden oder mästen kann, die einen volkswirtschaftlichen Schaden
durch ungesundes Essen verursachen und das am Ende total legal.

Und, wen wundert es in dieser von der Politikindustrie geleitetet Gesellschaft, es ist dagegen entschieden und die (zielführende) Verpackungssteuer für unwirksam erklärt worden.

Dieser Versuch eines Landkreises, sich dem ausufernden Müllproblem entgegen zu stellen, ist also für unwirksam erklärt worden.
So wie alle Maßnahmen, zum Wohl der Allgemeinheit von denen in Frage gestellt, verunglimpft, vor Gericht gezerrt werden,
die die „Freiheiten“ einzelner oder den Profit über den Menschen stellen.

Während wir also alles ausdiskutieren, Verfahren starten oder Arbeitskreise bilden, überrollt uns die Natur,
denn wir haben die unbändigen Kräfte der Evolution entfesselt und treiben sie an, statt einen Zaun zu ziehen
und sie in Grenzen walten zu lassen.

Hier ist es, mehr als, angebracht:

„Gequirlte Kacke !“

Eigentlich wäre ein ganzes Freibad mit solchen Becken nicht ausreichend !

Wenn die Hersteller von Fertigprodukten endlich landesweit per Gesetz dazu „gezwungen“ werden,
sorgsam mit dem Planeten und unserer Gesundheit umzugehen (die Folgen zahlen alle),
wenn Fertigprodukte das sind, was sie vorgeben zu sein, wenn sie Psychologen endlich dazu nutzen,
die Menschen zu mehr ökologischem Verhalten zu bewegen, anstatt dafür, sie süchtig zu machen, …

Dann könnten wir einen großen Schritt in Richtung Klimagerechtigkeit machen.
Ja, dann. Und wovon träume ich nachts ? 😉 .

Permanent ignoriert man ein Gesetz des Lebens (solange es „gut“ geht. [für wen ?]).
Und zwar:

Anstatt Klimagerechtigkeit und ein lebenswertes Leben aller zu unterstützen, dürfen sie ganz legal Profit mit unmoralischen Geschäftsmodellen machen. Sie reden sich raus mit: „Der Kunde will es so.“

Aber der Konsument ist nur oberflächlich dazu in der Lage, die Folgen abzuschätzen und es bleibt seine Gier.
Kunden, die dort einkaufen, nehmen das was sie zu wissen glauben hin,
um wegen ihrer Bequemlichkeit fast food (fast Essen ! 🙂 ) zu konsumieren.

Bestenfalls landet der Müll im Mülleimer, doch leider oft genug genau dort, wo man es zu sich nimmt.
Weder die eigene Gesundheit, noch die der Welt zählt im Moment der Gier, die es zu befriedigen gilt !

Das ist leider eine Folge der, vom Säuglingsalter an, trainierten Oberflächlichkeit (s. Blog Smart ).
Wir haben nicht nur diese Generation um ihre Fähigkeiten betrogen, weil wir selbst sie nicht wertschätzten und auslagerten,
verbannten einfach mundtot machten, etc.

Es ist auch viel Leid einfach durch Unwissenheit entstanden. Der „gebilligte“ Schaden ist enorm !

Nun müssen die Verbliebenen entweder zusehen, wie Autokraten die Unsicherheit und Kritiklosigkeit schamlos ausnutzen
und uns der Klimawandel „kalt erwischt“ oder sie verhalten sich weiter wie der Homo Oeconomicus (s.o.),
ignorieren die Tatsachen und versuchen so viel wie möglich, gedankenlos zu konsumieren.

Das führt in die Anarchie und mündet in das Recht des Stärkeren, wo der sich die meisten Freiheiten erlaubt (erlauben kann),
der sie am rücksichtslosesten auslebt. Brave new world (Aldous Huxley). 😉

Das kann nun wirklich niemand wollen. Irgendwann kommen alle in die Situation, dass sie nicht mehr kämpfen können,
nicht mehr kämpfen wollen. Was ist mit Kindern, Kranken, Alten, Waisen, …, ? Was ist mit den Weisen ?

Wobei Weisheit und Alter oft gemeinsam anzutreffen sind. Nicht alle Alten sind automatisch weise, aber alle Weisen sind alt,
und was macht unsere Gesellschaft mit Alten ? 😉

Alte und damit die Weisheit sind größtenteils vom Sozialleben ausgegrenzt, sind in eine Art Zwangs- WG abgeschoben,
Kranke stören und sind unbrauchbar, wenn man nicht wenigstens Geld mit ihnen verdienen kann,
körperlich Eingeschränkte werden an der Entfaltung gehindert, werden behindert.

All diese Menschen können irgendwie überleben, sehen aber keinen Sinn, haben kaum Aufgaben
und keinen Platz in dieser modern(d)en Gesellschaft.

Dabei bräuchte man dringend den Rat weiser Menschen. Die Politikindustrie kriegt es nicht auf die Kette und die Weisen haben keine Übung,
denn sie waren damit beschäftigt, ihrem Leben irgendeinen Sinn zu geben.

Und in dieser Situation, „spinnt“ auch noch das Klima. Es war abzusehen, viele Stimmen aus Gesellschaft und Wissenschaft haben gewarnt, haben gemahnt, haben gegen eine Wand geredet, die Kommunikationstechnik hat zu einer verhängnisvollen Entwicklung
auf diesem Planeten geführt und wenn jetzt nichts Effektives geschieht,
trifft uns die Klimaerhitzung mit noch stärkerer Wucht als ohnehin schon.

Is Odil

Eine kleine Achtsamkeitsweisheit:

„Wie du beim Gehen Acht gibst,
dass du nicht in einen Nagel trittst
oder dir den Fuß verstauchst,

so gib auch Acht,
dass du an deiner Seele
keinen Schaden nimmst.“
(Epiktet)

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