Dürre, das Schreckgespenst der atomaren Energie. Abgesehen von der Vergiftung der Welt unserer Kinder,
den horrenden Kosten für deren Unterhalt und Rückbau, sind sie den Auswirkungen der Klimakatastrophe
nicht gewachsen. Denn sie brauchen zwingend Kühlwasser, das nicht mehr in ausreichendem Maß zur Verfügung steht.
Was droht, wenn die Kühlung ausfällt, sahen wir an Fukushima. Eine harmlose Übung, führte zur Katastrophe,
die immer noch nachwirkt (Tschernobyl macht da mit). Doch aus den Köpfen ist das Risiko schnell verdrängt worden.
Einen kurzen Kommentar zur Atomkraft gibt Prof. Harald Lesch in einem Talk :ARD Mediathek Prof. H. Lesch
Das Problem der ewigen Vergiftung unserer Welt, ist noch nicht einmal ansatzweise gelöst und alle Versuche sind nur ein
„aus dem Auge der Öffentlichkeit“ bringen. Eine Verschleierung die Tradition hat,
denn so verfahren Verantwortliche mit allen Problemen. Aus dem Auge, aus der Sicht, aus der Diskussion,
aus dem Bewusstsein bringen. Ergo : „Aus dem Auge, aus dem Sinn !“.
Alle Endlager sind nicht in der Lage, die Strahlung zu vermindern, um das Problem irgendwann zu lösen.
Stattdessen wird sie so gut wie möglich abgeschirmt, damit so wenig Strahlung, wie möglich entweicht.
Ein Land das, wie Frankreich, massiv auf AKWs gesetzt hat, verschuldet sich jährlich stärker,
weil sich Atomkraft nur rechnet, wenn der Staat und damit der Steuerzahler, diese massiv subventioniert.
In D. wird Atomstrom z.B. mit 4.3 Cent/ kW/h subventioniert. Erneuerbare Energien jedoch lediglich mit 2 Cent.
Quelle : www.greenpeace.de
Laut Andrée Böhling, Energieberater von Greenpeace, ist „Atomkraft nicht nur die gefährlichste,
sondern auch die teuerste Form der Stromerzeugung“.
Und die Atomkonzerne verdienen gleich doppelt, denn sie streichen den subventionierten Preis von uns Verbrauchern
und die Subventionen ein, die wir ja unsinnigerweise mit unseren Steuern bezahlen.
Klar dass sich Atomkraft für die Betreiber rechnet. Aber es ist an der Zeit, dass wir umweltschädliche Subventionen,
die zunichtemachen, was wir einsparen, indem sie Verschwendung voraussetzen, benennen und abschaffen.
Eine „Drohung“, die das verdeutlicht hat, kam von unserer Hausverwaltung, denn wir hatten ein Legionellenproblem.
O- Text war : „… ist jeder Mieter verpflichtet, genügend Wasser zu entnehmen.“
Unser Wassersystem bekommt Probleme, wenn wir nicht verschwenderisch mit unserem Lebenselixier umgehen.
So ist unser Abwassersystem auf ein genügend großes (Ab)Wasservorkommen angewiesen,
um die Abwasserrohre zwischen Regenereignissen zu spülen und Ablagerungen wegzuschwemmen.
Apropos, auch unsere Kläranlagen, die gesamte dmit zusammenhängende Infrastruktir steht vor dem Kollaps,
denn ohne Wasser, kein Vorfluter und ohne, ist eine Klärung unserer Abwässer an diesen Orten nicht mehr möglich.
Nun sind, seit der Wasserverbrauch als Kostenfaktor gilt, Spül- und Waschmaschinen wassersparend ausgelegt,
wir sparen mehr und mehr Wasser und das fehlt in der Gesamtmenge Abwasser.
Wir brauchen so schnell wie möglich auch ein Abwassersystem, das nicht auf Spülung durch Verschwendung angewiesen ist.
Dafür ist es hilfreich, Regenabfluss und private Abwässer zu trennen. Denn noch ist es Usus,
die Kanalisation für zu erwartende Regenereignisse zu dimensionieren.
Aber im „Normalbetrieb“ ist sie viel zu groß und kann nur durch Verschwendung einigermaßen „sauber“ gehalten werden,
ist aber für kommende Starkregenereignisse zu klein.
Eine Trennkanalisation ist nötig. Dann kann man Regenrohre groß genug dimensionieren
und durch Durchlässigkeit für lokale Versickerung sorgen. Es ist ja nicht verschmutzt.
Damit würden versiegelte Flächen entsiegelt und das Grundwasser wieder an den Kreislauf angeschlossen und gefüllt werden.
Rückhalterohre, die offen das Abwasser abführen, können nicht mehr überlaufen und so einen Teil des Schwalles
ungeklärt in den Vorfluter einleiten.
Der Wasserkörper unter den Häusern wird endlich wieder an das Regenwasser angeschlossen und kann aufgefüllt werden.
Bisher war es leider so, dass jede bebaute Fläche, Regen auffing und die anfallenden Wassermassen so schnell wie möglich
vom Ort des Niederschlages in eine ferne Kläranlage und dann in einen entfernten Vorfluter ableitete.
So haben wir etliche Moorflächen trockengelegt und vom Wasserkreislauf abgekoppelt.
Aktuell und noch eine lange Zeit, brennt das „hohe Venn“. Hier wird deutlich, was wir verursacht haben,
indem wir rücksichtslos in die natürlichen Kreisläufe eingriffen.
Denn dies sind ehemalige Moore, die trockengelegt wurden, um Land zu gewinnen. Natürlich sind sie ausgetrocknet
und daher für die Flammen erreichbar. Aber erschwerend kommt noch hinzu, dass trockene Torfböden
Sauerstoff bis in tiefe Schichten binden und so die Glut unterirdisch über Jahre schwelen kann.
So können auch nach langer Zeit, in weit entfernten Gebieten, erneut Flammen entstehen
und der Brand sich von dort aus oberflächlich ausbreiten.
Nicht, ohne den Boden unter sich erneut zu entzünden und dort weiter zu schwelen.
Währen das, zumindest teilweise, noch nasse Moorflächen gäbe es diese Gefahr dort nicht.
Doch zurück zur Trennkanalisation, denn dann käme in der Kläranlage sehr viel weniger Wasser an,
das konzentrierter wäre und damit auch gezielter und effektiver gereinigt werden könnte.
Denkt man da noch weiter, könnte man sogar Trenntoiletten einbauen, die Urin und Kot trennen.
Denn in unserem Urin steckt viel Phosphor, den wir so trennen und zur Düngung verwenden könnten,
der „sortenreine“ Kot kann vergoren und zur Biogasproduktion verwendet werden,
deren Reste als gute Grundlage zur Humusproduktion auf unsere Äcker ausgebracht werden können.
Eine lohnende Technik sind sogenannte Trockentoiletten, die ganz ohne Wasser auskommen.
Noch einmal zur Erinnerung : Wir spülen, mit aufwändig gereinigtem Trinkwasser, unsere Fäkalien aus unserem Sichtfeld..
Bundesweit addiert sich der Wasserverbrauch, nur durch Toilettenspülung, auf unglaubliche 1 Billion Liter pro Jahr.
Quelle : Wissen vor acht „Erde“.
So also gehen wir mit unserer wertvollsten Ressource um. So geht die Industrie mit unserem Planeten um, Punkt.
Jede Aktion, die hilft diesen irrsinnigen Verbrauch zu mindern, ist jetzt wichtiger denn je.
Ein paar Beispiele, was ich in meinem Haushalt realisiert habe, findet Ihr unter Actions.
Aber nur wenige können so radikal für sich selbst entscheiden, bin ich doch der Einzige, der von Sparmaßnahmen betroffen ist.
Schwieriger wird es, wenn ein Partner, oder gar eine Familie vom eigenen Elan betroffen ist.
Setzt es also mit bedacht um, man kann nicht alles Eins zu Eins umsetzen, es ist lediglich ein Beispiel, das es mir ermöglicht
mit dem Almosen, mit dem ich angespeist werde, auszukommen.
Doch, und davor warne ich eindringlich, sollte der Restklärschlamm frei von Medikamenten- Drogen- und Hormonrückständen sein,
denn sonst verteilen wir nur auf unseren Feldern, was wir loswerden wollten. Auf diesem Weg landet vieles in unserer Nahrung.
Es wurde bereits Mikroplastik in unseren Hoden und sogar im Gehirn nachgewiesen. Selbst in der Tiefsee, fand man schon Plastiktüten.
Fischbestände verweiblichen durch die Hormone und die Spermien des Menschen sind zum Teil verkrüppelt.
Es gibt keinen Zweifel, wer etwas anderes behauptet, lügt, dass wir mitten in einer selbstgemachten Katastrophe sind.
Alles wird sich in Zukunft verändern, viele Einzeldramen werden sich vor unseren Augen abspielen,
denn die Natur kann sich nicht mit Technik behelfen.
Wir werden, wenn wir es nicht schaffen Technik für unsere Ernährung einzusetzen, den Kampf verlieren und sang- und klanglos
dezimiert werden. Und wenn es nur wegen fehlender Nachkommen ist, weil wir impotent geworden sind,
Denn konventionell bewirtschaftete Äcker werden Wüsten werden und wir müssen alles
aus „Gewächshäusern 2.0“ (vertical farms) beziehen.
Dadurch wird sich die Preisstruktur radikal ändern und wer bereits seit Jahren seine Böden auf Bio umgestellt hat,
wird zu den Wenigen gehören, die noch „Freilandgemüse“ anbieten können.
Alle anderen sind entweder im „Bodenaufbau“ oder können nicht mehr von ihrem Land leben.
Mir wird angst und bange, denn ich erleide bereits Einschränkungen. Lebensmittel werden immer teurer,
Energie kann ich mir kaum noch leisten (ich heize im Winter nicht) und die Politik schürt Ängste von wegen Sozialschmarotzertum.
Wirklich ermutigende Signale der Öffentlichkeit !
Mein behandelnder Orthopäde hat mir z.B. kein weiteres Rezept zur KG ausgestellt. O-Ton :
„Es ist (nicht etwa ich kann) sozial nicht vertretbar (es sozial nicht vertreten), nach der Zeit sollte es gut sein“
und ließ mich damit alleine, statt mit mir zu ergründen, wieso es mir noch nicht in Ordnung zu sein scheint.
Immerhin hatte ich eine Hüft- OP und mache das nicht alle Tage.
Es erschreckt mich zu sehen (erfahren zu müssen), wie ein Arzt nach Aktenlage entscheidet, weil die Regierung die Gelder streicht.
Eben erst habe ich erfahren, dass Krankenkassen keine Cannabisrezepte mehr bezahln.
Ich weiß von so vielen Menschem denen die positive Wirkung geholfen hat. So hat meine Feundin z.B. MS
und dadurch bedingte Nervenschmerzen, die sie am Einschlafen hindern.
diese werden durch ein Cannabinoid (man weiß noch nicht welches) so gelindert, dass sie schlafen kann.
Das ist direkte Einflussnahme der Industriepolitik auf das Leben Tausender und mein Leben, das sie schon schwer genug machen,
denn ich kämpfe täglich mit Vorurteilen, ums Überleben, drehe jeden Cent (nicht Euro) zweimal um, doch von „oben“ kommt nur das Signal
wir bekämen das Wenige zu Unrecht.

Jetzt wird es noch schwieriger für mich, denn alles wird zwangsläufig teurer werden, weil angestammte Transportwege wegtrocknen.
Ein Ausweichen auf die Schiene, was vernünftig wäre, ist nicht möglich, weil die Transporte entlang der Wasserstraßen
bereits voll ausgelastet sind.
Angestammte Industrien werden zusammenbrechen, denn die günstigen Transportwege fallen mehr und mehr weg,
bis sie völlig undiskutierbar sind. Sucht Euch so schnell wie möglich eine Beschäftigung in nachhaltigen Geschäftsfeldern,
denn diese werden wachsen, während alte Arbeitsplätze in fossilen Industrien mehr und mehr schwinden.
Wir erleben gerade den Todeskampf einer sterbenden Industrie, die süchtig nach fossilen Energieträgern ist
Das Dumme daran ist, dass sie immer noch nicht wahrhaben wollen und alles für Desinformationskampagnen ausgeben,
dass es nur einen Weg gibt, um das Überleben möglichst vieler zu sichern. NETTO NULL (CO2) !
„Jetzt alles Geld, für die Welt !“
Es hilft nichts nur Missstände aufzeigen. Klar ist, wir müssen etwas tun. Die Industrie belügt uns
und hält uns solange hin, bis es nichts mehr zu tun gibt, weil es schlicht zu spät ist.
Kommt also ins Handeln !!! Wir können es noch abmildern.
Sie hat uns solange ausgequetscht, aber jetzt braucht die Welt Euer Geld. Wie brauchen ihr know how und ihre Kontakte.
Denn alles muss sich umstellen. Alten Geschäftsfeldern wird die Grundlage entzogen und alle Agonie, so verständlich sie ist
bremst notwendige Transformationen aus.
Es gilt, entweder die Industrie bemüht sich um den Planeten, oder sie geht mit uns vor die Hunde.
Wir können es uns nicht erlauben, auf das Gejammer Rücksicht zu nehmen, wenn wir ums Überleben kämpfen müssen,
können wir auf die, die unseren Planeten rücksichtslos ausgebeutet und sich eine goldene Nase verdient haben
keine Rücksicht mehr nehmen.
Manche sind so abartig reich, dass sie selbst dann noch Millionäre wären, würden sie 99 % ihres Vermögens verlieren.
Und wir werden hingehalten, damit sie noch reicher werden.
“Ja, renn !“
Fangt sofort damit an, bewusst nur noch das zu konsumieren, was ihr auch braucht
und lasst Euch von der Industrie nicht einreden, dass ihr ihren Schrott benötigtet (s. Blog Unverzichtbarer Verzicht).
Sie wecken Eure Wünsche, was aber nicht Euer Wille sein kann !

Verweigert unnötigen Konsum, es geht um unser Leben !!!
Is Odil
Heute ein knackiger Spruch von gestern, der hoffentlich manche motiviert !
Die Industrie ist niemandes Freund !
„Wer die Gefahr von Einfluss kennt,
der wähle schlechte Freunde nicht.“
(lt 76 [Itivuttaka, Lehrreden des Buddhas])
(s. Shoshana Zuboff)
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