Ein Dank an alle, die ihre Solidarität mit der Ukraine bekundet haben und mit mir
auf dem Ludwigsburger Marktplatz waren ! Ich hoffte auf eine Spendensammlung, die leider nicht stattfand.

Nun muss ich weiter hirnen und warten, wer mir wann, wie über den Weg läuft. Helfen ist ja so schwierig,
wenn man nicht so schnell kann, körperlicher Einsatz an „is‘ nich“ scheitert
und man faktisch vom Sozialleben abgeschnitten ist !
Natürlich bis auf ein paar Ausnahmen, ohne die ich es sehr, SEHR, SEHR schwer hätte !
Aber irgendwann „zwinge“ ich mich auf, damit ich überhaupt etwas tun kann !

Anyway, thanx to all. Es freut mich wahnsinnig, dass die Seite so viele Aufrufe aufweist. So steigt die Wahrscheinlichkeit
einer Art „Selbstzündung“, denn alles dient nur der Hilfe, soll eine Anregung und Aufforderung sein, selbst anzufangen, etwas zu tun,
sein Leben in eigenverantwortliche Hände zu nehmen.
Sie soll Werkzeuge liefern, die aus einem Loch raushelfen, um dann weiterlaufen zu können.

Nach ein paar „Löchern“ auf dem Weg, die man immer besser bewältigt,
geht man hoffentlich bald einen anderen Weg (einen, der eben weniger, bis keine, Löcher hat !)
Zur weiteren Orientierung dienen dazu immer ein paar „schlaue“ Sprüche. Also auch jetzt wieder einer:

Is Odil

„Oft denken wir,
wir kennen uns selbst,
dabei ist das, was wir kennen

(zu kennen glauben ! A.d.R.),

nur das, was wir
über uns selber denken.“

(Tina Feldmann)

P.S.
Außerdem hat es unter „Downloads“ eine ukrainische Flagge mit dem ukrainischen „Schlachtruf“ zum Ausdrucken !

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